Verantwortung ab Tag eins.
Mikel Weber über seine Ausbildung zum Immobilienkaufmann bei Angermann NRW
Mikel Weber ist seit sechs Monaten Auszubildender zum Immobilienkaufmann im Bereich Industrie & Logistik bei Angermann NRW.
Im Interview spricht er über seinen Einstieg in die Immobilienbranche, frühe Verantwortung – und darüber, warum man hier nicht nur mitläuft, sondern wirklich mitarbeitet.
Einblicke in die Ausbildung bei Angermann NRW
Ausbildung bei Angermann NRW bedeutet mehr als Theorie. Mikel Weber ist seit sechs Monaten Auszubildender zum Immobilienkaufmann im Bereich Industrie & Logistik. Im Interview erzählt er, warum er sich bewusst für die Immobilienbranche entschieden hat, wie früh er Verantwortung übernehmen durfte – und was Ausbildung für ihn wirklich bedeutet.
Man wächst hier schneller, als man denkt – weil man darf.“
Hier läuft man nicht mit – man arbeitet von Anfang an mit.
Das Interview:
10 Fragen an Mikel
Mikel ist ein gutes Beispiel dafür: Schon in den ersten Monaten wurde er aktiv in Prozesse eingebunden, durfte Verantwortung übernehmen und eigene Themen vorantreiben. Was ihn motiviert, was ihn gefordert hat – und warum er sich bewusst für diesen Weg entschieden hat, erzählt er hier.
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Mikel, du bist seit sechs Monaten bei Angermann NRW. Was hat dich an der Ausbildung im Bereich Industrie & Logistik gereizt?
Schon lange hatte ich den Wunsch, in der Immobilienbranche zu arbeiten – entweder als Makler oder später vielleicht auch als Eigentümer. Ich habe mir viele Unternehmen angeschaut und bin schließlich auf Angermann NRW gestoßen. Die Außenwirkung, die Bewertungen und der professionelle Eindruck haben mich überzeugt. Rückblickend war das definitiv die richtige Entscheidung.
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Wie würdest du dein erstes halbes Jahr bei Angermann NRW in drei Worten beschreiben?
Aufregend. Verantwortlich. Teamorientiert.
Man erlebt hier sehr viele neue Situationen, bekommt früh Verantwortung und ist von Anfang an Teil eines echten Teams – vom Azubi bis zur Geschäftsführung. -
Was bedeutet Ausbildung für dich persönlich – und wo liegt für dich der Unterschied zwischen „mitlaufen“ und „mitarbeiten“?
Ausbildung heißt für mich lernen dürfen. Fehler machen dürfen. Dinge ausprobieren.
Der Unterschied ist klar: Mitlaufen heißt zuschauen. Mitarbeiten heißt Verantwortung übernehmen. Und genau das wird hier gefördert. Ich möchte Dinge selbst in die Hand nehmen, eigene Lösungswege finden und aktiv beitragen – nicht nur danebenstehen. -
Gab es einen Moment, in dem du gemerkt hast: Hier wird mir wirklich etwas zugetraut?
Ja, diesen Moment gab es. Bei einer umfangreichen Besichtigung mit internationalen Entscheidern war ich von Anfang an Teil der Vorbereitung und konnte den gesamten Ablauf eng begleiten. Der Termin selbst war anspruchsvoll und auf Englisch, aber genau dadurch habe ich viel gelernt – vor allem durch das Beobachten, Mitdenken und den Austausch mit erfahrenen Kollegen.
Dass man als Auszubildender so nah an reale Prozesse herangeführt wird und dabei jederzeit Unterstützung hat, ist für mich ein großer Mehrwert der Ausbildung bei Angermann NRW. -
Du hast dich früh in eine interne Arbeitsgruppe zum Thema KI eingebracht. Warum war dir das wichtig?
Weil ich Dinge nicht halbherzig machen möchte. Wenn man Prozesse verbessern kann – für das Team und für das Unternehmen – dann sollte man das tun. Gerade KI hilft uns, effizienter zu arbeiten und uns vom Markt abzuheben. Mir war wichtig, über das Erwartbare hinauszugehen und echten Mehrwert zu schaffen.
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Was war bisher deine größte persönliche Herausforderung in der Ausbildung?
Ganz klar: Telefonate. Der direkte Kontakt mit Entscheidern, Geschäftsführern und Eigentümern. Am Anfang kostet das Überwindung. Aber man lernt sehr schnell, dass Übung Sicherheit gibt. Heute läuft vieles deutlich routinierter – Fachwissen und Selbstvertrauen wachsen mit jeder Situation.
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Was hast du in den letzten Monaten über dich selbst gelernt?
Dass Selbstbewusstsein extrem viel ausmacht – beruflich wie privat. Man muss nicht alles wissen, aber man sollte zu dem stehen, was man sagt. Fehler gehören dazu. Wer sich traut, entwickelt sich weiter.
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Was macht Angermann NRW aus deiner Sicht zu einem besonderen Ausbildungsbetrieb?
Die Verantwortung. Der Freiraum. Der echte Praxisbezug.
Man sitzt hier nicht einfach „seine Zeit ab“, sondern ist draußen unterwegs, im Kundenkontakt, in laufende Prozesse eingebunden. Das ist nicht selbstverständlich – und genau das macht den Unterschied. -
Wo möchtest du fachlich und persönlich in zwei bis drei Jahren stehen?
Fachlich möchte ich meine Themen eigenständig und sicher steuern können. Persönlich möchte ich noch selbstbewusster auftreten und Menschen von meiner Arbeit überzeugen – mit Kompetenz, Klarheit und Haltung.
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Was würdest du jungen Menschen raten, die über eine Ausbildung in der Immobilienbranche nachdenken?
Offen sein. Mutig sein. Die Komfortzone verlassen.
Es ist ein anspruchsvoller, aber extrem spannender Beruf – und man wächst schneller, als man denkt.
Ausbildung, die Entwicklung möglich macht
Mikels Erfahrungen zeigen, wofür Angermann NRW als Ausbildungsbetrieb steht: Vertrauen, Verantwortung und echte Entwicklungsmöglichkeiten. Wer bereit ist, Verantwortung zu übernehmen, bekommt hier früh die Chance, fachlich zu wachsen und sich persönlich weiterzuentwickeln – begleitet von einem starken Team und klaren Strukturen.
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